Die Verbindung zwischen Produzent und Verbraucher: Groß- und Außenhandelskauffrau/mann bei Nagel im Donautal. Klick ins`s Foto!
Bewirb Dich!

Bewirb Dich in der Region

Wir verbringen viel Zeit bei der Arbeit. Da ist es wichtig, dass der Beruf Spaß macht. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? Wir helfen Dir dabei, einen Überblick über die ...

Joe Hochberger
Ulmer Nahaufnahme, Ulmer Unternehmer

Joe Hochberger: Der Tanzschuppen

Frau Berger kennt man. Doch was kaum jemand kennt, ist die Geschichte dahinter. In der Filmreihe „Ulmer Unternehmer“ stellen wir zehn Ulmer Macher vor, die das Leben anpacken. Jede Woche ...

IMG_3932
Ulmer Nahaufnahme, Ulmer Unternehmer

Bernhard Maurer: Der Alpaka-Experte

140 Alpakas sind auf dem Lindenhof in Neu-Ulm zu Hause. Angefangen haben Bernhard Maurer und seine Freundin mit drei. Heute sind sie in Deutschland DIE Alpaka-Experten. Doch das geschieht auch ...

Latest News

Das Wochenende kann teuer werden!

Spickzettel_Besoffen

Das Wochenende naht. Treibt es aber nicht zu bunt, es kann teuer werden. Einfach mal zum Vergleich: Eine Nacht im Schiefen Haus kostet 160 Euro – da ist dann allerdings das Frühstück und die Reinigung schon mit drin.


Ein Brot für 50 Millionen Mark!

Der Erste Weltkrieg kostet sehr viel Geld. Damit Soldaten, Panzer und all die anderen Kriegsmittel finanziert werden konnten, nahm Deutschland viele Schulden auf – mit dem Gedanken: Wir gewinnen sowieso, also bitten wir dann einfach die Verlierer zur Kasse. 1914 wurde auch der Goldstandart aufgehoben. Das bedeutete: Um Geld drucken zu können, war kein Gegenwert in Form von Gold mehr notwendig. 1918 kam es dann zur Niederlage Deutschlands und die deutsche Regierung wurde zur Kasse gebeten – unter anderem von Frankreich und England. Als die deutsche Regierung die Kriegsschulden nicht mehr bezahlen konnten, besetzten Französische Truppen Teile des Ruhrgebiets. Daraufhin rief die deutsche Regierung die Arbeiter zum Streik auf und bezahlte diese aus eigener Tasche. Eine Tasche, die eigentlich leer war. Deshalb griff Deutschland ganz tief in die Trickkiste und druckte einfach eigenes Geld, um damit die streikenden Arbeiter zu bezahlen. So einfach diese Idee auch war, genauso verheerend wirkte sie sich aus. Da der Gegenwert fehlte, gab es nach oben keine Grenzen. Schnell war das Geld nichts mehr wert. So kam es sogar zu einer Hyperinflation.

Schließlich druckten sogar Unternehmen ihr eigenes Geld, um ihre Mitarbeiter zu bezahlen. Immer schneller wurden immer höhere Beträge nahezu wertlos. Für eine Million Mark bekam man 1923 nicht einmal mehr ein Brot. 

Ulmer_Geld_2

Happy End: 

1924 kam es mit einem Währungswechsel zum Ende der Inflation. Staaten wie die USA erkannten, dass nur ein wirtschaftlich starkes Deutschland zu Frieden in Europa führen kann und unterstützten die deutsche Regierung bei der Stabilisierung der Wirtschaft. Mitte der 20er Jahre erholte sich diese wieder. Erlöst von dieser schrecklichen Zeit, suchten die Deutschen Ablenkung. Zeit, für die „Goldenen Zwanziger Jahre.“ Auch in Ulm.


Der erste Deutsche in Japan war ein Ulmer!

Ulm_Japan


Bitte verwende diese Sätze nie in einer Bewerbung!

P1270459
Es ist keine Überraschung: Die schriftliche Bewerbung muss einfach überzeugen. Es gibt selten eine zweite Chance. Doch was viele nicht wissen:  Personaler wünschen sich oft mehr Individualität, mehr Persönlichkeit. Also sei ruhig Du selbst lass Deinen potentiellen Chef wissen, wie Du tickst 
– dann stichst Du aus der Masse an Bewerbern hervor! Du musst ja nicht gleich diese Sätze in Deinem Anschreiben verwenden: 

  1. „Ich weiß, dass sie eine Leerstelle freihaben. Ich bewerbe mich dafür.“
  2. „Ich kann nicht schreiben, meine Oma hat mir geholfen.“
  3. „Hallo Herr Müller, hiermit möchte ich auf mich aufmerksam machen und mich bei Ihnen melden.“
  4. „Ich bin Max Meier und bin bereit, eine Ausbildung bei Ihnen zu machen und Sie im fünf Jahren vom Stuhl zu stoßen.”
  5. „Ein Kollege hat mir gesagt, das es bei Ihnen easy is und der Lohn auch stimmt.“
  6. „Das Arbeitsamt hat mir Ihre Adresse gegeben, um mich bei dir zu bewerben.“
  7. „Wegen meiner längeren Arbeitslosigkeit ist mein Wissensstand nicht mehr der aktuellste. Aber ich lese täglich die Bild.“
  8. „Ich habe viele Vortbildungen gemacht was sie auf meinem Lebenslauf sehen.“
  9. „Sie können mich ja mal anrufen oder in Whatsapp schreiben. Wenn Sie bei mir anklingeln, dann sehen Sie ja meine Nummer.“
  10. „Fall Sie Interesse haben komme ich gerne zum Vorstellungsgespräch, liebe Grüße Laura.“

So verändert sich Ulm!

11536141_944089658986947_9125337406763601688_n