Ulmer Menschlichkeit, Ulmer Nahaufnahme

Hansjörg Prinzing: Der Feuerwehrmann

Er erinnert sich noch genau an den Unfall. Es sind Bilder und Erinnerungen, die ihn immer begleiten. “Nicht das es mich belastet, aber sie sind immer da.” Hansjörg Prinzing ist ...

Ulmer Menschlichkeit, Ulmer Nahaufnahme

Heiko Gröger: Der Bestatter

“Macht Euch nicht immer so viele Gedanken. Lebt einfach!” Heiko Gröger ist Bestatter in Ulm. Jeden Tag bekommt er mit, wie schnell das Leben vorbei sein. Ein Blick hinter die ...

Ulmer Nahaufnahme, Ulmer Urgesteine

Gotthold Gänßlen: Der Glücksverkäufer

“Wir verkaufen die Welt im Kleinen.” Er ist Ulms bekanntester Unbekannter und verantwortlich für das meist fotografierte Schaufenster der Stadt. Teil vier unserer Filmreihe “Ulmer Urgesteine”:   Gotthold Gänßlen: Der Glücksverkäufer

Latest News

Weihnachten fällt dieses Jahr aus …

… der Weihnachtsmann hat alle 471 Restaurants und Gaststätten in Ulm besucht. Weiterfliegen unmöglich.

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An all die Männer da draußen

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Ein Bild, das aus unserem Alltag verschwindet

Car2go zieht sich aus Ulm zurück. Das ist schade, viele Studenten stellen sich nun die Frage: Wie ziehen wir in Zukunft um? Tipp: In einem Linienbus hat es mehr Platz. Dort passt das Bett vielleicht sogar als Ganzes rein. Da gibt’s dann bestimmt auch wieder lustige Bilder. 

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Ein Hoch auf die Helden

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Natur gegen Stress

Studien beweisen: Wer in die Natur blickt, senkt seinen Stresslevel um 15 %. Deshalb für Euch da draußen in der Uni, den Schulen, den Büros, zu Hause, in den Cafés und in den Straßenbahnen – eine Minute Natur am Pfuhler See im Sommer. Probiert`s aus! 

Fakt ist: Stress ist verantwortlich für so ziemlich alles, was nicht gut ist – zum Beispiel für Rückenschmerzen und Depressionen. In den nächsten Jahren werden Depressionen eine der häufigsten Krankheiten in Europa sein. Also einfach raus in die Natur und das Leben etwas gelassener angehen. 

Albert Einstein: 11 Fakten, die kaum einer weiß

640px-Einstein_1921_portrait21 Albert Einsteins Gehirn wog nur 1230 Gramm. Im Schnitt wiegt ein menschliches Gehirn 1400 Gramm.

2 Sein Physikstudium schloss er als Schlechtester seines Jahrgangs ab. 

3 Er hatte ein uneheliches Kind, das er wahrscheinlich nie gesehen hat.

4 Für seine 29-seitige Doktorarbeit brauchte Einstein fünf Jahre. Gutachter kritisierten sie als „kurz, fade und bedeutungslos“.

5 Einsteins erste Frau musste sich an Regeln halten: Drei Mal am Tag essen kochen. Aufhören zu sprechen, wenn er es verlangte. Kein Intimität, wenn sie nicht von ihm ausging.

6 Einstein trug ungern Socken.

In Princeton (USA) war er Mitglied des Vereins NAAC (Nationale Organisation für die Förderung farbiger Menschen).

8 Einstein wechselte viermal die Staatsangehörigkeit: deutsch, schweizerisch, wieder deutsch, englisch und schließlich US-amerikanisch.

9 Einsteins zweite Ehefrau war seine Cousine.

10 Mit 15 fälschte er ein ärztliches Gutachten, um die Schule zu schwänzen. Mit 17 gab er seine deutsche Staatsangehörigkeit auf, um dem Militärdienst zu entgehen.

11 Einstein lernte erst mit vier Jahren sprechen.

Eines der ersten Fotos des Ulmer Münsters

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Höchstwahrscheinlich in den 1880-Jahren aufgenommen.

Kein Kleingeld

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Quelle: Michael Hilbert, Münsterbaumeister

Ulm von oben: Welches Gebäude ist das?

Hier ist das Deutschaus von oben zu sehen. 


Alte Ulmer Straßenbahnen in Rumänien

In Rumänien gibt es eine Straßenbahn, die von Söflingen zur Donauhalle fährt – und wieder zurück. Könnte man meinen. Aber das stimmt natürlich nicht: Bei der Straßenbahn handelt es sich um eine ausgemusterte Bahn der SWU, die früher in Ulm im Einsatz war. Die SWU hatte die ausgemusterte Straßenbahnen wohl nach Rumänien verkauft. Andreas Meßmer war dort zu Besuch und schickte uns ein paar Schnappschüsse mit dieser Nachricht: 

“Wir waren in Rumänien zu Besuch. Auf dem Weg in die Stadt ist uns als erstes die schwarze Bahn aufgefallen. Die rote Bahn war dann schon häufiger anzutreffen. Wir musstens uns das Lachen verkneifen, da die alten Ulmer Haltestellen noch dran waren und es einfach keinen stört. Da sich eine Straßenbahn nicht so einfach klauen lässt, gehe ich davon aus, dass das alles alte ausgemusterte Bahnen sind.”

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Vielen Dank Andreas für die Zusendung via Facebook!