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Von (Neu-)Ulm nach Afrika:

Der Augenarzt und Betreiber eines Augenlaserzentrums in Neu-Ulm, Dr. Gäckle, engagiert sich seit 23 Jahren engagiert bereits für die Augenheilkunde in Kenia. Dort hat er nicht nur eine Augenklinik eröffnet, sondern unterricht seit Jahren junge Ärzte in der Augenheilkunde. Nun hat er aus der eigenen Tasche sage und schreibe eine Million Euro investiert, um zwei modernste Augenlaser-Geräte nach Kenia zu bringen und dort in seiner Klinik einzusetzen (für die Experten unter euch: einen Femtosekundenlaser und  einen Excimerlaser).

Was hat den erfahrenen Arzt zu dieser spektakulären Investition bewogen? Ganz einfach: Dr. Gäckle hat erkannt, dass Kenia nicht nur wirtschaftlich, sondern auch medizinisch im Eiltempo wächst. Da wollte er nicht abseits stehen! Sein Ziel ist es, die Augenheilkunde in Kenia an die Weltspitze zu bringen und mit renommierte Kliniken rund um den Globus gleichzuziehen. Mit dieser Vision im Hinterkopf schloss er sich mit seinen kenianischen Kolleginnen, Professor Dunera Ilako und Professor Kahaki Kimani, zu einem unschlagbaren Team zusammen.  Dr. Gäckles Klinik in Kenia ist ein wahrer Augenschmaus. Es können dort nun Patienten aus ganz Ostafrika behandelt werden. Das Einzugsgebiet reicht von Uganda über Ruanda bis Äthiopien und Tansania und umfasst unglaubliche 200 Millionen Menschen!

Dr. Gäckle und sein Team sind bereit, die Augenmedizin in dieser Region zu revolutionieren. Doch Dr. Gäckle ist nicht nur ein Mediziner, sondern auch ein Mann mit einem großen Herzen. Neben seinem medizinischen Engagement unterstützt er regelmäßig das von Deutschen gegründete Kinderheim “Nice View” in Kenia. Mit großzügigen Spenden trägt er dazu bei, wertvolle Projekte zu realisieren und den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Dr. Gäckle hat große Pläne für die Zukunft! Mittelfristig plant er, sein Leben zwischen Kenia und Deutschland aufzuteilen und das Beste aus beiden Welten zu genießen. Er will weiterhin die Augenversorgung in Kenia vorantreiben und seinen wertvollen Erfahrungsschatz mit den jungen Ärzten teilen.

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