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10 Fakten über Nebel

1. Sieht man weniger als einen Kilometer weit, spricht man von Nebel.
2. Nebel besteht aus fein 
verteilten Wassertröpfchen.
3. Sieht man zwischen einem und vier Kilometer weit, spricht man von 
Dunst.
4. Der Unterschied zwischen Nebel und Wolken: Nebel berührt den Boden.
5. Wo Gewässer 
sind, ist im Herbst und Winter Nebel.
6. Schuld am Nebel in Ulm ist eine Inversionswetterlage, die 
kalte Luft auf den Boden drückt. Tagsüber verdunstet Wasser, das aber von der kalten Luft nicht aufgenommen werden kann.
7. Liegt die Temperatur nachts unter dem Gefrierpunkt, bildet sich Reif.
8. „Nebel“ leitet sich aus dem griechischen nephel = „Wolke“ ab.
9. Wenn mehr als 10 Minuten lang 
Nebel herrscht, spricht man von einem Nebeltag.
10. Anfang der 50er Jahre waren in Ulm bis 100 
Nebeltage im Jahr üblich. 1982 gab es ‚nur‘ 42 Nebeltage. Seitdem hat sich die Anzahl wieder erhöht.
11. Tipp gegen Nebeldepression: In Webcams schauen, wo die Sonne scheint – und dann 
nichts wie weg.

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