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Markus

„Mein Name ist Markus Sautter und vor 12 Jahren musste ich mich intensiv mit dem Tod beschäftigen, als ein plötzlicher Todesfall mein Umfeld erschüttert hat. Da ist mir aufgefallen, dass wir – die Gesellschaft – mit diesem Tabuthema Tod und Sterben gar nicht umgehen können. Da läuft so einiges schief! Wir schieben das Sterben immer so weit weg von uns, dass wir gar nicht damit umgehen können, wenn der Tod plötzlich ganz nah an uns ran rückt. Um das zu ändern, bin ich Trauercoach geworden. Ich will helfen und Menschen durch ihren Weg der Trauer führen. Deshalb bin ich auch bei der Notfallseelsorge aktiv. Mein erster Tipp zum Umgang ist immer: lassen Sie die Trauer zu, vereinbaren Sie sogar feste Trauer-Zeiten. Nehmen Sie sich Zeit für die Trauer! Sei es jeden Tag eine Viertelstunde oder mehr…. wichtig ist, sich in dieser Zeit ganz bewusst der persönlichen Trauer zu widmen. Leider ist das Thema „Trauer“ noch immer ein Tabuthema. Man hört oft: die Zeit heilt alle Wunden. Aber nur wenn man sich die Zeit nimmt und diese auch gestaltet – die Narben bleiben. Wir sind alle Menschen, keine Maschinen. Zum Glück!“

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