Folge uns auf

Luciano

Die einen sammeln Briefmarken, die anderen bauen gotische Kirchen im Maßstab 1:200 – und zwar aus Zahnstochern, Karton und Streichhölzer. So wie Luciano. Eigentlich kommt er aus Brasilien. Dort hat er Architektur studiert und nun arbeitet er in der Schweiz in einem Architekturbüro. Nach Feierabend geht für ihn der Job aber erst richtig los. Während andere ihre Zeit mit Netflix rumbringen, baut er sehr detailverliebt Modell-Kirchen. Für das Ulmer Münster hat der etwa drei Monate gebraucht. Er liebt den gotischen Stil, weil es diesen in Brasilien nicht gibt, sagt er. Zur Zeit ist er auf einer Tour durch Deutschland und zeigt dort seine Bauten. Bis zum 20. März ist er in der Ulmer Sparkasse zu sehen. Danach geht es für ihn und seine Ausstellung weiter nach Köln. Wir haben ihm gesagt, dass er dort ganz besonders aus das Ulmer Münster aufpassen soll ?.

Verwandte Beiträge

Der teuerste Quadratmeter Ulms liegt auf dem Friedhof

Wer dachte, Wohnen in Ulm sei teuer, hat die Friedhofsgebühren...

Die IHK Ulm schlägt Alarm. Der Wirtschaft geht die Luft aus.

Die gute Nachricht zuerst: Es geht nicht mehr ganz so...

Die Unsichtbaren

Es gibt Menschen in Ulm, denen begegnen wir fast jeden...

Eine Antwort hinterlassen